TRAUER
Trauer ist emotionale Schwerstarbeit.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn die Welt stillsteht.

Du musst hier nicht erklären. Du darfst einfach sein.
Du musst diesen Weg körperlich nicht alleine durchstehen.
Ich bin für dich da.

Diese Seite ist aus Erfahrung entstanden
Ich weiß, wie es ist, einen geliebten Menschen
bis zum letzten Atemzug zu begleiten.
Zu funktionieren. Stark zu sein.
Und innerlich trotzdem müde zu werden.
Trauer betrifft nicht nur das Herz.
Sie geht in den ganzen Körper.
In die Gedanken.
In den Schlaf.
In die Energie.
Manchmal merkt man erst viel später,
wie sehr diese Zeit Kraft gekostet hat.
Diese Seite ist kein Ratgeber.
Und kein Versprechen, dass alles leichter wird.
Sie ist ein stiller Raum.
Für Worte, die verstehen.
Für Selbstfürsorge.
Und für neue Kraft – in deinem Tempo.
Mit Herz & Erfahrung - Susanne Schäfers
Trauer betrifft
nicht nur das Herz
-
Sondern auch deinen Körper
Wenn wir einen Menschen verlieren,
arbeitet nicht nur unsere Seele.
Auch der Körper trägt.
Vielleicht kennst du das:
Schlaf, der nicht mehr erholsam ist.
Gedanken, die nicht zur Ruhe kommen.
Tage, an denen selbst kleine Aufgaben viel Kraft kosten.
Man funktioniert,
aber innerlich läuft alles langsamer.
Trauer ist keine Schwäche.
Sie ist ein Prozess.
Und dieser Prozess verbraucht Energie.
Mehr, als wir oft wahrhaben wollen.
Deshalb darf Selbstfürsorge nicht erst beginnen,
wenn alles vorbei ist.
Sondern mitten im Alltag.
Mit kleinen Dingen.
Mit bewusster Unterstützung.
Mit dem Erlauben, nicht immer stark sein zu müssen.
Was mir in dieser Zeit geholfen hat
Ich habe irgendwann gemerkt,
dass ich nicht nur innerlich traurig war,
sondern körperlich erschöpft.
Ich war alleinerziehene Mama.
Ohne familiäre Unterstützung.
Und das Leben lief einfach weiter.
Mein Schlaf war anders.
Meine Konzentration schwächer.
Meine Kraft schneller aufgebraucht.
Und ich habe verstanden:
Trauer braucht Zeit.
Aber der Körper braucht Unterstützung.
Nicht im Sinne von „sich zusammenreißen“.
Sondern im Sinne von:
Sich stärken.
Sich versorgen.
Sich ernst nehmen.
Gerade wenn niemand da ist, der einen auffängt.
Ich habe begonnen, bewusster auf meinen Körper zu achten.
Auf meine Energie.
Auf meinen Schlaf.
Auf kleine Routinen, die mir Halt geben.
Nicht, um die Trauer wegzuschieben.
Sondern um sie tragen zu können.
Manchmal braucht der Körper Unterstützung
Trauer ist kein Zustand,
den man einfach „durchhält“.
Sie arbeitet leise im Hintergrund.
Tag für Tag.
Und während die Seele verarbeitet,
verbraucht der Körper Kraft.
Ich habe lange gedacht,
ich müsse einfach nur stark sein.
Bis ich verstanden habe:
Stärke bedeutet auch,
sich helfen zu lassen.
Ich habe begonnen,
meinen Körper bewusster zu unterstützen
mit gezielter Nährstoffversorgung
für mehr Energie im Alltag
und mehr Ruhe in der Nacht.
Nicht als schnelle Lösung.
Sondern als sanfte Stabilisierung.
Es hat meine Trauer nicht genommen.
Aber es hat mir geholfen,
mich selbst nicht zu verlieren.
Du musst da nicht alleine durch
Vielleicht erkennst du dich in einigen Zeilen wieder.
Vielleicht fühlst auch du dich manchmal müde ..
Vom Starksein. Vom Funktionieren. Vom Vermissen.
Du musst hier nichts erklären. Und nichts entscheiden.
Aber wenn du spürst, dass dein Körper gerade mehr Unterstützung braucht, mehr Energie im Alltag oder mehr Ruhe in der Nacht,
dann darfst du mir schreiben.
Ganz unverbindlich. Von Mensch zu Mensch.
Wie ich dir konkret helfen kann:
In Phasen extremer Belastung ist es fast unmöglich, über die normale Nahrung genügend Kraft zu tanken. Ich zeige dir, wie dein Körper wieder die nötige Stabiliät behält. Ganz unkompliziert.
Ich selbst hatte die Hilfe nicht in Zeiten meiner eigenen Erfahrungen, daher bin ich jetzt für dich da, wenn DU SIE BRAUCHST.
Deine Susanne Schäfers